| BundezTroj@ner |
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| Geschrieben von: Administrator | |||
| Dienstag, den 06. Februar 2007 um 07:32 Uhr | |||
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Wie hier nachzulesen ist, handelt es sich dabei offensichtlich nicht nur um ein paar feuchte Träume einiger Technikfreak's. Laut Bundesregierung haben bisher noch keine "verdeckten Online-Durchsuchungen" stattgefunden. Nicht etwa weil es dazu an der Software fehlt, nein es gab keine Genehmigung. Ganz klar ist, hier geht es nicht mehr um die technische Machbarkeit, sondern wie verkaufe ich es dem gemeinem Fußvolk. Wer 200.000 in die Softwareentwicklung stecken will, wovon die Hälfte schon fest eingeplant ist, wird sich nicht von irgend einem Bundesrichter aufhalten lassen. Also mit Demokratie hat eine solche Denkweise nichts mehr zu tun!
<Sarkasmus Nun vielleicht werden die notwendigen Gesetzesänderungen gleich mit in den Entwurf zur Verbreitung von Schadsoftware gesteckt. (s.a. Artikel) Nachtrag: In einem Artikel wird auf Heise-TP über die Machbarkeit nachgedacht - zwar mit ein paar kleinen Fehlern, aber mit erschreckender Deutlichkeit. Ich denke es ist an der Zeit über geeignete Gegenmaßnahmen nachzudenken. Spontan fällt mir dazu das Thema Dateihashwerte und Sandbox ein - na schaun mer mal ;-)
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. März 2007 um 21:39 Uhr |




Wie im Newsticker bei Heise nachzulesen war, hat der 

